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31 Juli 2010 03:39
 

.: Innovationen am Telefon :.

Dienstag 04. 05. 2010
Sondersendung

Die Nacht des Lachens

Das Los hat entschieden: Am 07.05.2010 ist es soweit! Es darf gelacht werden!

 

Ab 20.00 Uhr könnt Ihr mit Crazy und Richie von C’n’R Project bei Pyroradio vom Stuhl fallen oder euch bepinkeln vor lachen! Aber Achtung – Es wird keine Reinigungsgebühr erstattet.

 

Wer an diesem Abend normales Programm mit normaler Musik erwartet, der kennt die Shows von und mit Crazy und Richie nicht. Witze, Gags, Slapsticks und ausnahmslos witzige Songs übernehmen das Kommando. Kurz gesagt: C'n'R Project X-trem!

 

Versucht Euren Bauch bis Freitag zu entspannen … nach der Show wird er lange schmerzen.

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Dienstag 30. 03. 2010
Sondersendung

C&R Project sind auf dem Weg zurück

Jetzt, da es langsam wärmer wird, verlassen Sie Ihren Thron in der heißen Unterwelt um sich etwas abzukühlen. Und was haben Sie im Handgebäck:

 

  • Crazy’s rosa Plüschhandtäschchen ist gefüllt mit warmen Witzchen und tuffigen Songs
  • Richies Lederkoffer ist voll mit den derbsten Sprüchen und knallharten Gag-Tracks


Bei dieser Show, wird es nichts Normales geben. Nicht einmal die Musik wird normal sein.

 

Jetzt willst du wissen wann die Satansbrut on Air ist … Du entscheidest!

 

Wann sollen C&R Project für diese extrem harte, tuffige, extreme, warme und lustige Show on Air gehen? Schick eine Email mit deinen Vorschlägen an info@cnr-project.de

 

Nichts ist bei dieser Show sicher …nur eins: du wirst Bauchschmerzen vom vielen Lachen haben.

 

 

C&R Project bei Facebook

 

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Freitag 26. 02. 2010
Neuerscheinung

Ringo Starr - Y Not

Der Mann ist eine lebende Legende, kein Zweifel. Doch auch ihm ist nicht alles erlaubt. Während Beatles-Kollege Paul McCartney das längst eingesehen hat, mit altem Material tourt und das Studio für experimentelle Ausflüge aufsucht, versucht sich Starr alle paar Jahre an einem neuen Album. Die Vorgehensweise ist immer dieselbe: Ein paar Texte, ein paar Songideen und ein Haufen Kumpels, mit denen man ein bisschen Spaß haben kann.

 

Natürlich muss nicht immer alles todernst zugehen. Es gibt viele Wege, die zu einem guten Album führen. Doch Starr hat sie längst alle vergessen. Noch schlimmer: Je älter er wird, desto mehr verirrt er sich. So klampft zwar Joe Walsh von den Eagles im Opener, doch bis auf den Zwei-Finger-Riff gibt es nur eine fade Rhythmusgruppe und langweilige Keyboardsounds.

 

Das ist erst der Anfang des Grauens. "Peace Dream" ist die ungewollte Karikatur von John Lennons "Imagine". "Last night I had a peace dream … The world was a better place for you and me ... Don't need no war no more. Better things we are fighting for. No more hunger, no more pain. I hope I have that dream again." gaukelt uns Starr vor. Das hat selbst Nicole glaubwürdiger hingekriegt.

 

"The Other Side Of Liverpool" – Co-Autor Dave Stewart – dürfte von Starrs letztem Album "Liverpool 8" übrig geblieben sein. Mit seiner angefunkten Gitarre verschafft es den Ohren eine verhältnismäßige Linderung, bevor die Schnulze "Walk With You" zum ersten verzweifelten Griff zur Axt führt. Ob Paul McCartney die Abmischung dieses Stücks gehört hat, in dem er im Refrain mitsingt? Hoffentlich nicht, sonst will er mit seinem ehemaligen Schlagzeuger nichts mehr zu tun haben.

 

Wer keine Axt zur Hand hat und vor lauter Ekel gelähmt ist, sollte sich vom weiteren Verlauf nichts erwarten. Ein keyboardlastiges Stück wie "Mystery Of The Night" war selbst in den 80er Jahren unhörbar. Da wünscht man sich schon fast Dieter Bohlen als Produzent. Wobei sich die Frage stellt, ob Starr bei DSDS die Castings überstehen würde. Eher nicht.

 

Wie es geht, beweist Joss Stone im abschließenden Stück, das mit seinem Rock'n'Roll als einziges die Zwei-Punkte-Marke knapp überschreitet. Stellvertretend für das Album steht der Titeltrack, eine Abkupferung des ohnehin nicht glorreichen Gassenhausers "Ghostbusters" aus dem Jahr 1984. Zeitlos trifft die Angelegenheit nur halb auf den Kopf - zeitlos veraltet schon eher.

 

"Warum nicht?" fragt uns Starr im Titel. Die Antwort trägt der Wind. Einer, der gerade über den Friedhof der Popmusik geweht ist.

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